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2-Chlorethanol Produkt Beschreibung

2-Chloroethanol Struktur
107-07-3
CAS-Nr.
107-07-3
Bezeichnung:
2-Chlorethanol
Englisch Name:
2-Chloroethanol
Synonyma:
CH2ClCH2OH;NCI-C50135;Ghlorohydrin;Chloroethanol;2-Cloroetanolo;2-CHLORETHANOL;2-Chloraethanol;2-Chloorethanol;2-chloro-ethano;2-CHLOROETHANOL
CBNumber:
CB6111920
Summenformel:
C2H5ClO
Molgewicht:
80.51
MOL-Datei:
107-07-3.mol

2-Chlorethanol Eigenschaften

Schmelzpunkt:
-63 °C
Siedepunkt:
129 °C(lit.)
Dichte
1.201 g/mL at 25 °C(lit.)
Dampfdichte
2.78 (vs air)
Dampfdruck
5 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex
n20/D 1.441(lit.)
Flammpunkt:
140 °F
storage temp. 
2-8°C
Löslichkeit
Soluble in alcohol (Weast, 1986)
pka
14.02±0.10(Predicted)
Aggregatzustand
Liquid
Farbe
Yellow
Geruch (Odor)
Faint, ethereal.
Wasserlöslichkeit
MISCIBLE
Sensitive 
Moisture Sensitive
Merck 
14,3793
BRN 
878139
Expositionsgrenzwerte
Ceiling limit 3 mg/m3 (1 ppm) skin (ACGIH); TLV-TWA air 16 mg/m3 (5 ppm) skin (OSHA); IDLH 10 ppm (NIOSH).
Stabilität:
Stable. Incompatible with oxidizing agents.
CAS Datenbank
107-07-3(CAS DataBase Reference)
NIST chemische Informationen
Ethanol, 2-chloro-(107-07-3)
EPA chemische Informationen
2-Chloroethanol (107-07-3)
Sicherheit
  • Risiko- und Sicherheitserklärung
  • Gefahreninformationscode (GHS)
Kennzeichnung gefährlicher T+,T,F
R-Sätze: 26/27/28-39/23/24/25-23/24/25-11-10
S-Sätze: 28-45-7/9-28A-36/37-16-7
RIDADR  UN 1135 6.1/PG 1
WGK Germany  3
RTECS-Nr. KK0875000
21
TSCA  Yes
HazardClass  6.1
PackingGroup  I
HS Code  29333999
Giftige Stoffe Daten 107-07-3(Hazardous Substances Data)
Toxizität LD50 orally in rats: 0.095 g/kg (Smyth)
Bildanzeige (GHS)
Alarmwort
Gefahrenhinweise
Code Gefahrenhinweise Gefahrenklasse Abteilung Alarmwort Symbol P-Code
H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Entzündbare Flüssigkeiten Kategorie 3 Warnung
H300 Lebensgefahr bei Verschlucken. Akute Toxizität oral Kategorie 2 Achtung P264, P270, P301+P310, P321, P330,P405, P501
H310 Lebensgefahr bei Hautkontakt. Acute toxicity,dermal Category 1, 2 Achtung P262, P264, P270, P280, P302+P350,P310, P322, P361, P363, P405, P501
H330 Lebensgefahr bei Einatmen. Akute Toxizität inhalativ Kategorie 1 Achtung P260, P271, P284, P304+P340, P310,P320, P403+P233, P405, P501
Sicherheit
P320 Besondere Behandlung dringend erforderlich
P330 Mund ausspülen.
P303+P361+P353 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen oder duschen.
P304+P340 BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen.
P405 Unter Verschluss aufbewahren.

2-Chlorethanol Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

ERSCHEINUNGSBILD

FARBLOSE FLüSSIGKEIT MIT CHARAKTERISTISCHEM GERUCH.

CHEMISCHE GEFAHREN

Zersetzung beim Verbrennen unter Bildung giftiger und ätzender Gase (Chlorwasserstoff, Phosgen). Reagiert sehr heftig mit Oxidationsmitteln unter Feuer- und Explosionsgefahr. Reagiert mit Wasser oder Wasserdampf unter Bildung giftiger und ätzender Rauche. Reagiert mit starken Basen unter Bildung vonEthylenoxid. Vergiftungs- und Feuergefahr.

ARBEITSPLATZGRENZWERTE

TLV: 1 ppm (als STEL, ceiling), Hautresorption, Krebskategorie A4 (nicht klassifizierbar als krebserzeugend für den Menschen); (ACGIH 2005).
MAK: 1 ppm, 3.3 mg/m? Spitzenbegrenzung: überschreitungsfaktor II(1); Hautresorption; Schwangerschaft: Gruppe C; (DFG 2005).

AUFNAHMEWEGE

Aufnahme in den Körper durch Inhalation, über die Haut und durch Verschlucken.

INHALATIONSGEFAHREN

Beim Verdampfen bei 20°C kann sehr schnell eine gesundheitsschädliche Kontamination der Luft eintreten.

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
Die Substanz reizt stark die Augen und die Atemwege. Möglich sind Auswirkungen auf Zentralnervensystem, Herzkreislaufsystem, Nieren und Leber mit nachfolgenden Herzfunktionsstörungen, niedrigem Blutdruck, Nierenschäden, Leberschäden und Atemversagen. Exposition kann zum Tod führen.

LECKAGE

Ausgelaufene Flüssigkeit möglichst in abdichtbaren Behältern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen. Persönliche Schutzausrüstung: Vollschutzanzug mit umgebungsluftunabhängigem Atemschutzgerät.

R-Sätze Betriebsanweisung:

R26/27/28:Sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
R39/23/24/25:Giftig: ernste Gefahr irreversiblen Schadens durch Einatmen, Berührung mit der Haut und durch Verschlucken.
R23/24/25:Giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
R11:Leichtentzündlich.

S-Sätze Betriebsanweisung:

S28:Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit viel . . . (vom Hersteller anzugeben).
S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
S7/9:Behälter dicht geschlossen an einem gut gelüfteten Ort aufbewahren.
S36/37:Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.
S16:Von Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.
S7:Behälter dicht geschlossen halten.

Aussehen Eigenschaften

C2H5ClO; Ethylenchlorhydrin, Glycolchlorhydrin. Farblose, mit Wasser mischbare Flüssigkeit mit etherischem Geruch.

Gefahren für Mensch und Umwelt

Sehr giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut. Im Laborversuch erbgutverändernd. Starke Hautresorption auch aus wässriger Lösung, dabei nur geringe Schleimhautreizung. Systemische Wirkung auf ZNS, Nieren, Leber und Kreislauf. Lungenödem nach mehrstündiger Latenzzeit möglich.
Heftige Reaktionen mit Basen und starken Oxidationsmitteln. Entzündlich, Dämpfe schwerer als Luft und bilden explosionfähige Gemische.
Gefährliche Zersetzungsprodukte sind Phosgen und Chlorwasserstoff.
LD50 (oral, Ratte): 71 mg/kg

Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

Schutzhandschuhe als kurzzeitiger Spritzschutz.

Verhalten im Gefahrfall

Mit flüssigkeitsbindendem Material, z.B. Rench Rapid aufnehmen. Der Entsorgung zuführen. Nachreinigen.
Kohlendioxid, Pulver, Schaum.
Brennbar. Im Brandfall Entstehung gefährlicher Gase möglich.

Erste Hilfe

Nach Hautkontakt: Mit reichlich Wasser abwaschen.
Nach Augenkontakt: Mit reichlich Wasser bei geöffnetem Lidspalt mindestens 10 Minuten ausspülen. Augenarzt hinzuziehen.
Nach Einatmen: Frischluft, ggf. Atemspende. Sofort zum Arzt!
Nach Verschlucken: Mund mit Wasser ausspülen, sofort Arzt hinzuziehen. Erbrechen vermeiden.
Nach Kleidungskontakt: Kontaminierte Kleidung sofort entfernen.
Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

Sachgerechte Entsorgung

Vorsichtig mit konzentrierter Natriumbicarbonatlösung umsetzen und anschließend mit Salzsäure neutralisieren. Dann in wässrige, neutrale Lösemittelabfälle.

Beschreibung

Ethylene chlorohydrine is a clear, colourless liquid with mild, ethereal odour. It reacts with alkali metals. Ethylene chlorohydrine has applications as a laboratory reagent and as a pharmaceutical intermediate. Ethylene chlorohydrine is a building block in the production of pharmaceuticals, biocides, and plasticisers, used for manufacture of thiodiglycol, an important solvent for cellulose acetate and ethyl cellulose, textile-printing dyes, extraction of pine lignin, in dewaxing, refining of rosin, and the cleaning of machines. Several dyes are prepared by the alkylation of aniline derivatives with chloroethanol.

Chemische Eigenschaften

2-Chloroethanol is a colorless liquid with a faint, ethereal odor and is miscible with water. Among the halogenated alcohols, ethylene chlorohydrin is the most prominent, along with the chloropropanols.

Physikalische Eigenschaften

Colorless liquid with a faint, ether-like odor. Odor threshold concentration is 400 ppb (quoted, Keith and Walters, 1992).

Verwenden

Ethylene chlorohydrin is used in the manufacture of insecticides, as a solvent for cellu lose esters, in treating sweet potatoes beforeplanting (Merck 1989), and in making ethylene glycol and ethylene oxide. Exposurerisks to this compound may arise when itis formed from ethylene oxide during thesterilization of grain and spices, drugs, andsurgical supplies. The compound was used inthe past in hastening grape vine sprouting.

Verwenden

2-Chloroethanol, is used in the preparation of TTFTT (tetrathiafulvalene-2,3,6,7-tetrathiolate) and important building block in TTF syntheis. In addition, it is used in the synthesis of vinyltriazoles. This is the labeled analog.

Verwenden

Ethylene chlorohydrin (CH2Cl-CH2-OH; 2-Chloroethanol) is used for its special solvent properties. It is a chemical intermediate in the production of ethylene glycol and, in the past, ethylene oxide. This alcohol is used in the manufacturing of insecticides and as a cleaning agent for machines. Indirect exposure can result from release as a by-product in applications involving ethylene oxide and its accumulation in some foodstuffs as a result of sterilization or packaging.

Definition

ChEBI: A chloroethanol carrying a chloro substituent at position 2.

Vorbereitung Methode

2-Chloroethanol is manufactured by the reaction of ethylene gas with dilute hydrochlorous acid. The principal use of 2-chloroethanol was formerly in producing ethylene oxide, in which ethylene was reacted with hypochlorous acid. However, the current production of ethylene oxide does not use this procedure. Facilities for ethylene chlorohydrin have, in many cases, been converted to the production of propylene chlorohydrin, the dehydrochlorination of which yields propylene oxide.

Allgemeine Beschreibung

2-Chloroethanol is a colorless liquid with an ether-like odor. 2-Chloroethanol is soluble in water and is also a combustible liquid. It reacts with alkali metals.Ethylene chlorohydrine has applications as a laboratory reagent and as a pharmaceutical intermediate. Ethylene chlorohydrine is a building block in the production of pharmaceuticals, biocides, and plasticisers, used for manufacture of thiodiglycol, an important solvent for cellulose acetate and ethyl cellulose, textile-printing dyes, extraction of pine lignin, in dewaxing, refining of rosin, and the cleaning of machines. Several dyes are prepared by the alkylation of aniline derivatives with chloroethanol.

Air & Water Reaktionen

Highly flammable. 2-Chloroethanol is soluble in water.

Reaktivität anzeigen

Mixing 2-Chloroethanol in equal molar portions with any of the following substances in a closed container caused the temperature and pressure to increase: chlorosulfonic acid, ethylene diamine, and sodium hydroxide, [NFPA 1991]. Ethylenediamine reacts violently with 2-Chloroethanol. (Lewis, R.J., Sr. 1992. Sax's Dangerous Properties of Industrial Materials, 8th Edition. New York: Van Nostrand Reinhold. pp. 1554.).

Hazard

Deadly via ingestion, inhalation, and skin absorption; strong irritant, penetrates ordinary rubber gloves and protective clothing. Moderate fire hazard. Questionable carcinogen.

Health Hazard

Ethylene chlorohydrin is a severe acute poi son. The target organs are CNS, cardiovascu lar system, kidney, liver, and gastrointestinalsystem. The symptoms of acute toxicity arerespiratory distress, paralysis, brain damage,nausea, and vomiting. In addition, ethylenechlorohydrin can cause glutathione depletionin liver and formation of polyuria in kidney.
Ingestion of 20–25 mL can be fatal tohumans. Death may occur in 48 hours dueto metabolic acidosis and respiratory failure.Ethanol therapy apparently produced no ben efit in treatment (Deng et al. 2001). It maybe more toxic by skin contact than by oralintake. Inhalation of its vapors can producenausea, vomiting, headache, chest pain, andstupor (ACGIH 1986). At high concentra tions, death may occur. Exposure to 300 ppmfor 2 hours can be fatal to humans.
LD50 value, oral (mice): 81 mg/kgLD50 value, intraperitoneal (mice): 97 mg/kg
Ethylene chlorohydrin is an irritant to theskin, eyes, nose, and mucous membranes.It is a confirmed mutagen by the Ames testin Salmonella typhimurium. It inhibits thegrowth of DNA-deficient bacteria. Exposureto this compound increased the chromosomeaberration in the bone marrow of rats. Theodor threshold is 0.4 ppm.
A 2-year dermal study showed no evidenceof carcinogenicity of ethylene chlorohydrin onrodents (NTP 2004). The compound, however,caused malformed fetus and maternal mortality in experimental animals.

Brandgefahr

2-Chloroethanol decomposition products will react with water or steam to produce toxic and corrosive fumes of phosgene and hydrogen chloride. Vapors are heavier than air and may flash back to a source of ignition.

Chemische Reaktivität

Reactivity with Water: No reaction; Reactivity with Common Materials: No reaction; Stability During Transport: Stable; Neutralizing Agents for Acids and Caustics: Not pertinent; Polymerization: Not pertinent; Inhibitor of Polymerization: Not pertinent.

Sicherheitsprofil

A poison by ingestion, inhalation, skin contact, intraperitoneal, intravenous, and subcutaneous routes. Moderately toxic to humans by inhalation. It can affect the nervous system, liver, spleen, and lungs. An experimental teratogen. Mutation data reported. A severe eye and mild skin irritant. Flammable liquid when exposed to heat, flame, or oxidizers. To fight fire, use alcohol foam, CO2, dry chemical. Violent reaction with chlorosulfonic acid, ethylene hamine, sodmm hydroxide. Reacts with water or steam to produce toxic and corrosive fumes. Potentially violent reaction with oxidizing materials. When heated to decomposition it emits highly toxic fumes of Cland phosgene. See also CHLORINATED HYDROCARBONS, ALIPHATIC.

mögliche Exposition

Ethylene chlorohydrin is used as a solvent and emulsifier; in the synthesis of ethylene glycol, ethylene oxide, amines, carbitols, indigo, malonic acid, novocaine, and in other reactions where the hydroxyethyl group is introduced into organic compounds; for the separation of butadiene from hydrocarbon mixtures; in dewaxing and removing cycloalkanes from mineral oil; in the refining of rosin; in the manufacture of certain pesticides and in the extraction of pine lignin. In the lacquer industry, it is used as a solvent for cellulose acetate, cellulose esters, resins and waxes; and in the dyeing and cleaning industry, it is used to remove tar spots; as a cleaning agent for machines; and as a solvent in fabric dyeing. It has also found use in agriculture in speeding up sprouting of potatoes and in treating seeds to inhibit biological activity. Making chemical warfare agents

Carcinogenicity

No evidence of carcinogenicity was observed in rats that ingested doses of 4, 8, or 16 mg/kg 2-chloroethanol in drinking water for up to 2 years. The study was not reported in detail, and small numbers of animals were used. F344 rats were given subcutaneous injections twice weekly at doses of 0.3, 1, 3, or 10 mg/kg for 1 year, followed by a 6-month observation period. An increased incidence of pituitary gland adenomas was observed in female rats; the incidence in the dosed female rats (all doses combined) was 7/100 and the control incidence was 1/50. 2-Chloroethanol was not carcinogenic in NMRI mice given subcutaneous injections once weekly for 70 weeks at doses of 0.3, 1.0, or 3mg . In an NTP study, 2-chloroethanol was applied dermally to F344 rats and CD-1mice for 2 years, at doses of 50 and 100 mg/kg for rats and 7.5 and 15 mg per animal for mice. There was no evidence of carcinogenicity.

Environmental Fate

Biological. Heukelekian and Rand (1955) reported a 10-d BOD value of 0.50 g/g which is 50.0% of the ThOD value of 1.00 g/g.
Chemical/Physical. Reacts with aqueous sodium bicarbonate solutions at 105 °C producing ethylene glycol (Patnaik, 1992).

Versand/Shipping

UN1135 Ethylene chlorohydrin, Hazard class: 6.1; Labels: 6.1-Poison Inhalation Hazard, 3-Flammable liquid, Inhalation Hazard Zone B

läuterung methode

Dry it with, then distil it from, CaSO4 in the presence of a little Na2CO3 to remove traces of acid. [Beilstein 1 IV 1372.]

Inkompatibilitäten

May form explosive mixture with air. Strong oxidizers may cause fire and explosions. Incompatible with strong caustics (formation of ethylene gas), strong acids; alkaline metals; aliphatic amines; isocyanates. Violent reaction with ethylene diamine, chlorosulfonic acid. Attacks some plastics, rubber and coatings. Reacts with water or steam producing toxic and corrosive fumes

Waste disposal

Incineration, preferably after mixing with another combustible fuel. Care must be exercised to assure complete combustion to prevent the formation of phosgene. An acid scrubber is necessary to remove the halo acids produced.

2-Chlorethanol Upstream-Materialien And Downstream Produkte

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