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p-Xylol Produkt Beschreibung

P-XYLENE Struktur
106-42-3
CAS-Nr.
106-42-3
Bezeichnung:
p-Xylol
Englisch Name:
P-XYLENE
Synonyma:
p-Xylol;4-xylene;P-XYLENE;ai3-52255;1,4-Xylene;Scintillar;PARA-XYLENE;Xylene, P-;'LGC' (2031);P-XYLENE 99%
CBNumber:
CB2136488
Summenformel:
C8H10
Molgewicht:
106.17
MOL-Datei:
106-42-3.mol

p-Xylol Eigenschaften

Schmelzpunkt:
12-13 °C(lit.)
Siedepunkt:
138 °C(lit.)
Dichte
0.861 g/mL at 20 °C(lit.)
Dampfdichte
3.7 (vs air)
Dampfdruck
9 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex
n20/D 1.495(lit.)
Flammpunkt:
77 °F
storage temp. 
0-6°C
Löslichkeit
water: soluble0.2g/L
Aggregatzustand
Liquid
pka
>15 (Christensen et al., 1975)
Farbe
Colorless
Relative polarity
0.074
Geruch (Odor)
Like benzene; characteristic aromatic.
Explosionsgrenze
1.1-7%(V)
Wasserlöslichkeit
Miscible with alcohol, ether, acetone, benzene and chloroform. Immiscible with water.
maximale Wellenlänge (λmax)
λ: 294 nm Amax: 1.00
λ: 320 nm Amax: 0.10
λ: 350 nm Amax: 0.05
λ: 380-400 nm Amax: 0.01
Merck 
14,10081
BRN 
1901563
Henry's Law Constant
16.1 at 45.00 °C, 18.6 at 50.00 °C, 20.3 at 55.00 °C, 23.4 at 60.00 °C, 30.5 at 70.00 °C (static headspace-GC, Park et al., 2004)
Expositionsgrenzwerte
TLV-TWA100 ppm (~434 mg/m3) (ACGIH, MSHA, and OSHA); STEL 150 ppm (~651 mg/m3) (ACGIH); ceiling 200 ppm/ 10 min (NIOSH); IDLH 1000 ppm (NIOSH).
Stabilität:
Stable. Incompatible with oxidizing agents. Hygroscopic. Flammable.
InChIKey
URLKBWYHVLBVBO-UHFFFAOYSA-N
CAS Datenbank
106-42-3(CAS DataBase Reference)
Sicherheit
  • Risiko- und Sicherheitserklärung
  • Gefahreninformationscode (GHS)
Kennzeichnung gefährlicher Xn,T,F
R-Sätze: 10-20/21-38-39/23/24/25-23/24/25-11
S-Sätze: 25-45-36/37-16-7
RIDADR  UN 1307 3/PG 3
WGK Germany  2
RTECS-Nr. ZE2625000
Selbstentzündungstemperatur 984 °F
TSCA  Yes
HazardClass  3
PackingGroup  III
HS Code  29024300
Toxizität LD50 orally in Rabbit: 3910 mg/kg
Bildanzeige (GHS)
Alarmwort Achtung
Gefahrenhinweise
Code Gefahrenhinweise Gefahrenklasse Abteilung Alarmwort Symbol P-Code
H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Entzündbare Flüssigkeiten Kategorie 3 Warnung
H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Aspirationsgefahr Kategorie 1 Achtung
H312 Gesundheitsschädlich bei Hautkontakt. Akute Toxizität dermal Kategorie 4 Warnung P280,P302+P352, P312, P322, P363,P501
H315 Verursacht Hautreizungen. Hautreizung Kategorie 2 Warnung P264, P280, P302+P352, P321,P332+P313, P362
H319 Verursacht schwere Augenreizung. Schwere Augenreizung Kategorie 2 Warnung P264, P280, P305+P351+P338,P337+P313P
H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Akute Toxizität inhalativ Kategorie 4 Warnung P261, P271, P304+P340, P312
H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 3 (Schläfrigkeit und Benommenheit) Warnung P261, P271, P304+P340, P312,P403+P233, P405, P501
H360 Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen oder das Kind im Mutterleib schädigen. Fertility (Fruchtbarkeit) Kategorie 1 Achtung
H370 Schädigt die Organe. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 1 Achtung P260, P264, P270, P307+P311, P321,P405, P501
H371 Kann die Organe schädigen. Spezifische Zielorgan-Toxizität Kategorie 2 Warnung P260, P264, P270, P309+P311, P405,P501
H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Langfristig (chronisch) gewässergefährdend Kategorie 2
Sicherheit
P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P202 Vor Gebrauch alle Sicherheitshinweise lesen und verstehen.
P233 Behälter dicht verschlossen halten.
P240 Behälter und zu befüllende Anlage erden.
P264 Nach Gebrauch gründlich waschen.
P264 Nach Gebrauch gründlich waschen.
P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.
P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden.

p-Xylol Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

ERSCHEINUNGSBILD

FARBLOSE FLüSSIGKEIT MIT CHARAKTERISTISCHEM GERUCH.

PHYSIKALISCHE GEFAHREN

Fließen, Schütten o.ä. kann zu elektrostatischer Aufladung führen.

CHEMISCHE GEFAHREN

Reagiert mit starken Säurenund starken Oxidationsmitteln.

ARBEITSPLATZGRENZWERTE

TLV: 100 ppm (als TWA); 150 ppm (als STEL); Krebskategorie A4 (nicht klassifizierbar als krebserzeugend für den Menschen); BEI vorhanden; (ACGIH 2005).
MAK: (alle Isomeren) 100 ppm, 440 mg/m? Spitzenbegrenzung: überschreitungsfaktor II(2); Hautresorption; Schwangerschaft: Gruppe D; (DFG 2008).
EG Arbeitsplatz-Richtgrenzwerte: 50 ppm (als TWA); 100 ppm (als STEL); Hautresorption; (EU 2004).

AUFNAHMEWEGE

Aufnahme in den Körper durch Inhalation, über die Haut und durch Verschlucken.

INHALATIONSGEFAHREN

Beim Verdampfen bei 20 °C tritt langsam eine gesundheitsschädliche Kontamination der Luft ein.

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
Die Substanz reizt die Augen und die Haut. Möglich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem. Verschlucken kann zur Aufnahme in der Lunge führen; Gefahr der Aspirationspneumonie.

WIRKUNGEN NACH WIEDERHOLTER ODER LANGZEITEXPOSITION

Die Flüssigkeit entfettet die Haut. Möglich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem.Exposition gegenüber der Substanz kann durch Lärmeinwirkung verursachte Hörschäden verstärken. Tierversuche zeigen, dass die Substanz möglicherweise fruchtbarkeitsschädigend oder entwicklungsschädigend wirken kann.

LECKAGE

Belüftung. Zündquellen entfernen. Ausgelaufene Flüssigkeit möglichst in abdichtbaren Behältern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen. NICHT in die Umwelt gelangen lassen. Persönliche Schutzausrüstung: Atemschutzfilter für organische Gase und Dämpfe.

R-Sätze Betriebsanweisung:

R10:Entzündlich.
R20/21:Gesundheitsschädlich beim Einatmen und bei Berührung mit der Haut.
R38:Reizt die Haut.
R39/23/24/25:Giftig: ernste Gefahr irreversiblen Schadens durch Einatmen, Berührung mit der Haut und durch Verschlucken.
R23/24/25:Giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.

S-Sätze Betriebsanweisung:

S25:Berührung mit den Augen vermeiden.
S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
S36/37:Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.

Aussehen Eigenschaften

C8H10; 1,4-Dimethylbenzol. Farblose Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch.

Gefahren für Mensch und Umwelt

Reizt die Haut. Gesundheitsschädlich bei Berührung mit der Haut und beim Einatmen. Inhalation kann Lungenödeme bewirken. Wird auch über die Haut aufgenommen. Resorption führt zu Kpfschmerz, Schwindel, Krämpfe bis zur Narkose. Ethanol potenziert die Wirkung.
Nicht stark erhitzen.
Nicht mit starken Oxidationsmitteln, konz. Schwefelsäure oder Salpetersäure in Berührung bringen.
Entzündlich.
LD50 (oral, Ratte): 5000 mg/kg

Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

Schutzhandschuhe als kurzzeitiger Spritzschutz.

Verhalten im Gefahrfall

Persönliche Maßnahmen: Dämpfe nicht einatmen.
Mit flüssigkeitsbindendem Material aufnehmen. Der Entsorgung zuführen. Nachreinigen.
Kohlendioxid, Pulver.
Brennbar. Mit Luft Bildung explosionsfähiger Gemische möglich. Dämpfe schwerer als Luft.

Erste Hilfe

Nach Hautkontakt: Mit reichlich Wasser abwaschen.
Nach Augenkontakt: Mit reichlich Wasser bei geöffnetem Lidspalt mindestens 15 Minuten ausspülen. Sofort Augenarzt hinzuziehen.
Nach Einatmen: Frischluft. Arzt hinzuziehen.
Nach Verschlucken: Reichlich Wasser trinken. Erbrechen vermeiden. Sofort Arzt hinzuziehen.
Nach Kleidungskontakt: Kontaminiert Kleidung sofort entfernen.
Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

Sachgerechte Entsorgung

Als halogenfreie, organische Lösemittelabfälle.

Chemische Eigenschaften

colourless liquid

Physikalische Eigenschaften

Clear, colorless, watery liquid with a sweet odor. Odor threshold concentrations reported in air were 47 ppbv by Leonardos et al. (1969) and 58 ppbv by Nagata and Takeuchi (1990).

Verwenden

As solvent; raw material for production of benzoic acid, phthalic anhydride, isophthalic and terephthalic acids as well as their dimethyl esters used in the manufacture of polyester fibers; manufacture of dyes and other organics; sterilizing catgut; with Canada balsam as oil-immersion in microscopy; clearing agent in microscope technique.

Verwenden

Xylene occurs in petroleum solvents andgasoline. The widest applications of xyleneare as solvents in paints, coatings, and rubber.Xylene isomers are used in the manufacture ofdyes, drugs, pesticides, and in many organicintermediates, such as terephthalic acid andphthalic anhydride.

Definition

ChEBI: A xylene with methyl groups at positions 1 and 4.

Allgemeine Beschreibung

A colorless watery liquid with a sweet odor. Less dense than water. Insoluble in water. Irritating vapor. Freezing point is 56°F.

Air & Water Reaktionen

Highly flammable. Insoluble in water.

Reaktivität anzeigen

P-XYLENE may react with oxidizing materials. . Acetic acid forms explosive mixtures with P-XYLENE and air (Shraer, B.I. 1970. Khim. Prom. 46(10):747-750.).

Health Hazard

Vapors cause headache and dizziness. Liquid irritates eyes and skin. If taken into lungs, causes severe coughing, distress, and rapidly developing pulmonary edema. If ingested, causes nausea, vomiting, cramps, headache, and coma. Can be fatal. Kidney and liver damage can occur.

Health Hazard

The toxic properties of xylene isomers aresimilar to toluene or ethylbenzene. The targetorgans are the central nervous system, eyes,gastrointestinal tract, kidneys, liver, blood,and skin, which, however, are affected onlyat high levels of exposure. In humans itsexposure may cause irritation of the eyes,nose, and throat, headache, dizziness, excitement,drowsiness, nausea, vomiting, abdominalpain, and dermatitis. The irritation effectsin humans may be felt at a concentration of200 ppm in air, while exposure to 10,000 ppmfor 6–8 hours may be fatal.
The oral toxicity of xylene is low. Ingestionof a high dose, however, can causedepression of the central nervous system,dizziness, nausea, and vomiting and abdominalpain. The oral LD50 values in ratsfor xylene isomers are within the range of5000 mg/kg.
The major route of absorption of xyleneis inhalation. Another significant route isskin absorption of the liquid. About 5% ofabsorbed xylene is excreted unchanged inexpired air within a few hours, while less than2% is hydroxylated to xylenols. Over 90% ofabsorbed xylenes are metabolized to o-, m-,and p-isomers of methyl benzoic acid andexcreted in urine as methyl hippuric acids(ACGIH 1986). Small amounts of xylenesmay remain stored in adipose tissue. Repeatedexposures may cause accumulation in theblood.

Brandgefahr

Flash Point (°F): 81 ℃; Flammable Limits in Air (%): 1.1-6.6; Fire Extinguishing Agents: Foam, dry chemical, or carbon dioxide; Fire Extinguishing Agents Not To Be Used: Water may be ineffective; Special Hazards of Combustion Products: Not pertinent; Behavior in Fire: Vapor is heavier than air and may travel considerable distance to a source of ignition and flash back; Ignition Temperature (°F): 870; Electrical Hazard: Class I, Group D; Burning Rate: 5.8 mm/min.

Brandgefahr

Behavior in Fire: Vapor is heavier than air and may travel considerable distance to a source of ignition and flash back.

Chemische Reaktivität

Reactivity with Water No reaction; Reactivity with Common Materials: No reaction; Stability During Transport: Stable; Neutralizing Agents for Acids and Caustics: Not pertinent; Polymerization: Not pertinent; Inhibitor of Polymerization: Not pertinent.

Sicherheitsprofil

Moderately toxic by intraperitoneal route. Mildly toxic by ingestion and inhalation. An experimental teratogen. Experimental reproductive effects. May be narcotic in hgh concentrations. Chronic toxicity not established, but is less toxic than benzene. A very dangerous fire hazard when exposed to heat or flame; can react with oxidzing materials. Explosive in the form of vapor when exposed to heat or flame. To fight fire, use foam, CO2, dry chemical. Potentially explosive reaction with acetic acid + air, 1,3-dichloro-5,5-dimethyl-2,4- imidazolidinhone, nitric acid + pressure. When heated to decomposition it emits acrid smoke and irritating fumes. See also other xylene entries.

Source

Detected in distilled water-soluble fractions No. 2 fuel oil (1.11 mg/L), jet fuel A (1.23 mg/L), diesel fuel (0.56 mg/L), and military jet fuel JP-4 (5.48 mg/L) (Potter, 1996); in new and used motor oil at concentrations of 0.26 to 0.29 and 302 to 339 μg/L, respectively (Chen et al., 1994). The average volume percent and estimated mole fraction in American Petroleum Institute PS-6 gasoline are 1.809 and 0.02263, respectively (Poulsen et al., 1992). Diesel fuel obtained from a service station in Schlieren, Switzerland contained m/p-xylene at a concentration of 336 mg/L (Schluep et al., 2001).
Thomas and Delfino (1991) equilibrated contaminant-free groundwater collected from Gainesville, FL with individual fractions of three individual petroleum products at 24–25 °C for 24 h. The aqueous phase was analyzed for organic compounds via U.S. EPA approved test method 602. Average m+p-xylene concentrations reported in water-soluble fractions of unleaded gasoline, kerosene, and diesel fuel were 8.611, 0.658, and 0.228 mg/L, respectively. When the authors analyzed the aqueous-phase via U.S. EPA approved test method 610, average m+p-xylene concentrations in water-soluble fractions of unleaded gasoline, kerosene, and diesel fuel were lower, i.e., 6.068, 0.360, and 0.222 mg/L, respectively.
Based on laboratory analysis of 7 coal tar samples, m+p-xylene concentrations ranged from ND to 6,000 ppm (EPRI, 1990). Detected in 1-yr aged coal tar film and bulk coal tar at concentrations of 260 and 830 mg/kg, respectively (Nelson et al., 1996). A high-temperature coal tar contained pxylene at an average concentration of 0.03 wt % (McNeil, 1983).
Schauer et al. (2001) measured organic compound emission rates for volatile organic compounds, gas-phase semi-volatile organic compounds, and particle-phase organic compounds from the residential (fireplace) combustion of pine, oak, and eucalyptus. The gas-phase emission rate of m-xylene + p-xylene was 60.0 mg/kg of pine burned. Emission rates of both isomers were not measured during the combustion of oak and eucalyptus.
Drinking water standard (final): For all xylenes, the MCLG and MCL are both 10 mg/L. In addition, a DWEL of 70 mg/L was recommended (U.S. EPA, 2000).

Environmental Fate

Biological. Microbial degradation of p-xylene produced 4-methylbenzyl alcohol, pmethylbenzaldehyde, p-toluic acid, and 4-methylcatechol (quoted, Verschueren, 1983). Dimethylcis, cis-muconic acid, and 2,3-dihydroxy-p-toluic acid were reported to be biooxidation products of p-xylene by Nocardia corallina V-49 using n-hexadecane as the substrate (Keck et al., 1989). Reported biodegradation products of the commercial product containing xylene include α-hydroxy-p-toluic acid, p-methylbenzyl alcohol, benzyl alcohol, 4-methylcatechol, m- and ptoluic acids (Fishbein, 1985). It was reported that p-xylene was cometabolized resulting in the formation of p-toluic and 2,3-dihydroxy-o-toluic acids (Pitter and Chudoba, 1990). In anoxic groundwater near Bemidji, MI, p-xylene anaerobically biodegraded to the intermediate p-toluic acid (Cozzarelli et al., 1990). In gasoline-contaminated groundwater, methylbenzylsuccinic acid was identified as the first intermediate during the anaerobic degradation of xylenes (Reusser and Field, 2002).
Photolytic. A n-hexane solution containing m-xylene and spread as a thin film (4 mm) on cold water (10 °C) was irradiated by a mercury medium pressure lamp. In 3 h, 18.5% of the p-xylene photooxidized into p-methylbenzaldehyde, p-benzyl alcohol, p-benzoic acid, and pmethylacetophenone (Moza and Feicht, 1989). Glyoxal and methylglyoxal were produced from the photooxidation of p-xylene by OH radicals in air at 25 °C (Tuazon et al., 1986a). The rate constant for the reaction of p-xylene and OH radicals at room temperature was 1.22 x 10-11 cm3/molecule?sec (Hansen et al., 1975). A rate constant of 7.45 x 10-9 L/molecule?sec was reported for the reaction of p-xylene with OH radicals in the gas phase (Darnall et al., 1976). Similarly, a room temperature rate constant of 1.41 x 10-11 cm3/molecule?sec was reported for the vapor-phase reaction of p-xylene with OH radicals (Atkinson, 1985). At 25 °C, a rate constant of 1.29 x 10-11 cm3/molecule?sec was reported for the same reaction (Ohta and Ohyama, 1985).
Chemical/Physical. Under atmospheric conditions, the gas-phase reaction with OH radicals and nitrogen oxides resulted in the formation of p-tolualdehyde (Atkinson, 1990). Kanno et al. (1982) studied the aqueous reaction of p-xylene and other aromatic hydrocarbons (benzene, toluene, oand m-xylene, and naphthalene) with hypochlorous acid in the presence of ammonium ion. They reported that the aromatic ring was not chlorinated as expected but was cleaved by chloramine forming cyanogen chloride. The amount of cyanogen chloride formed increased at lower pHs (Kanno et al., 1982). Products identified from the OH radical-initiated reaction of p-xylene in the presence of nitrogen dioxide were 3-hexene-2,5-dione, p-tolualdehyde, and 2,5-dimethylphenol (Bethel et al., 2000).

läuterung methode

The general purification methods listed for xylene above are applicable. p-Xylene can readily be separated from its isomers by crystallisation from such solvents as MeOH, EtOH, isopropanol, acetone, butanone, toluene, pentane or pentene. It can be further purified by fractional crystallisation by partial freezing, and stored over sodium wire or molecular sieves Linde type 4A. [Stokes & French J Chem Soc, Faraday Trans 1 76 537 1980, Beilstein 5 H 382, 5 I 185, 5 II 296, 5 III 845, 5 IV 951.]

p-Xylol Upstream-Materialien And Downstream Produkte

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