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2-Methylpropanol-2 Produkt Beschreibung

tert-Butanol Struktur
75-65-0
CAS-Nr.
75-65-0
Bezeichnung:
2-Methylpropanol-2
Englisch Name:
tert-Butanol
Synonyma:
TBA;tBu-OH;HP-TBA;arconol;BUTANOL;tButanol;t-Butanol;FEMA 2178;N-BUTONOL;74.12g/mol
CBNumber:
CB5206388
Summenformel:
C4H10O
Molgewicht:
74.12
MOL-Datei:
75-65-0.mol

2-Methylpropanol-2 Eigenschaften

Schmelzpunkt:
23-26 °C(lit.)
Siedepunkt:
83 °C(lit.)
Dichte
0.81 g/mL at 25 °C(lit.)
Dampfdichte
2.55 (vs air)
Dampfdruck
31 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex
n20/D 1.399(lit.)
Flammpunkt:
95 °F
storage temp. 
2-8°C
Löslichkeit
water: miscible
pka
19(at 25℃)
Aggregatzustand
Liquid After Melting
Farbe
APHA: ≤20
Relative polarity
0.389
Geruch (Odor)
Characteristic; camphor-like; pungent.
Explosionsgrenze
2.3-8.0%(V)
Wasserlöslichkeit
soluble
maximale Wellenlänge (λmax)
λ: 215 nm Amax: 1.00
λ: 230 nm Amax: 0.50
λ: 250 nm Amax: 0.20
λ: 300-350 nm Amax: 0.01
JECFA Number
85
Merck 
14,1542
BRN 
906698
Henry's Law Constant
1.22 at 25 °C (static headspace-GC, Merk and Riederer, 1997)
Expositionsgrenzwerte
TLV-TWA 300 mg/m3 (100 ppm) (ACGIH); IDLH 8000 ppm.
Stabilität:
Stable. Very flammable. Incompatible with strong oxidizing agents, copper, copper alloys, alkali metals, aluminium.
InChIKey
DKGAVHZHDRPRBM-UHFFFAOYSA-N
CAS Datenbank
75-65-0(CAS DataBase Reference)
NIST chemische Informationen
Ethanol, 1,1-dimethyl-(75-65-0)
EPA chemische Informationen
2-Propanol, 2-methyl-(75-65-0)
Sicherheit
  • Risiko- und Sicherheitserklärung
  • Gefahreninformationscode (GHS)
Kennzeichnung gefährlicher Xn,F,T
R-Sätze: 11-20-39/23/24/25-23/24/25-36/37
S-Sätze: 9-16-45-36/37-7-46-26
RIDADR  UN 1120 3/PG 3
WGK Germany  1
RTECS-Nr. EO1925000
Selbstentzündungstemperatur 896 °F
TSCA  Yes
HazardClass  3
PackingGroup  II
HS Code  29051410
Giftige Stoffe Daten 75-65-0(Hazardous Substances Data)
Toxizität LD50 orally in rats: 3.5 g/kg (Schaffarzick, Brown)
Bildanzeige (GHS)
Alarmwort Achtung
Gefahrenhinweise
Code Gefahrenhinweise Gefahrenklasse Abteilung Alarmwort Symbol P-Code
H225 Flüssigkeit und Dampf leicht entzündbar. Entzündbare Flüssigkeiten Kategorie 2 Achtung P210,P233, P240, P241, P242, P243,P280, P303+ P361+P353, P370+P378,P403+P235, P501
H301 Giftig bei Verschlucken. Akute Toxizität oral Kategorie 3 Achtung P264, P270, P301+P310, P321, P330,P405, P501
H311 Giftig bei Hautkontakt. Akute Toxizität dermal Kategorie 3 Achtung P280, P302+P352, P312, P322, P361,P363, P405, P501
H319 Verursacht schwere Augenreizung. Schwere Augenreizung Kategorie 2 Warnung P264, P280, P305+P351+P338,P337+P313P
H331 Giftig bei Einatmen. Akute Toxizität inhalativ Kategorie 3 Achtung P261, P271, P304+P340, P311, P321,P403+P233, P405, P501
H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Akute Toxizität inhalativ Kategorie 4 Warnung P261, P271, P304+P340, P312
H335 Kann die Atemwege reizen. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 3 (Atemwegsreizung) Warnung
H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 3 (Schläfrigkeit und Benommenheit) Warnung P261, P271, P304+P340, P312,P403+P233, P405, P501
H361 Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen oder das Kind im Mutterleib schädigen. Reproduktionstoxizität Kategorie 2 Warnung P201, P202, P281, P308+P313, P405,P501
H370 Schädigt die Organe. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 1 Achtung P260, P264, P270, P307+P311, P321,P405, P501
Sicherheit
P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P202 Vor Gebrauch alle Sicherheitshinweise lesen und verstehen.
P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen.
P233 Behälter dicht verschlossen halten.
P240 Behälter und zu befüllende Anlage erden.
P241 Explosionsgeschützte [elektrische/Lüftungs-/ Beleuchtungs-/...] Geräte verwenden.
P260 Dampf/Aerosol/Nebel nicht einatmen.
P261 Einatmen von Staub vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz tragen.
P311 GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.
P301+P310 BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/... (geeignete Stelle für medizinische Notfallversorgung vom Hersteller/Lieferanten anzugeben) anrufen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P370+P378 Bei Brand: zum Löschen verwenden.
P403+P235 An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Kühl halten.

2-Methylpropanol-2 Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

ERSCHEINUNGSBILD

FARBLOSE FLüSSIGKEIT ODER KRISTALLE MIT CHARAKTERISTISCHEM GERUCH.

PHYSIKALISCHE GEFAHREN

Die Dämpfe mischen sich leicht mit Luft. Bildung explosionsfähiger Gemische.

CHEMISCHE GEFAHREN

Die Substanz zersetzt sich bei Kontakt mit starken mineralischen Säuren und starken Oxidationsmitteln unter Feuer- und Explosionsgefahr.

ARBEITSPLATZGRENZWERTE

TLV: 100 ppm (als TWA); Krebskategorie A4 (nicht klassifizierbar als krebserzeugend für den Menschen); (ACGIH 2007).
MAK: 20 ppm, 62 mg/m? Spitzenbegrenzung: überschreitungsfaktor II(4); Schwangerschaft: Gruppe C; (DFG 2007).

AUFNAHMEWEGE

Aufnahme in den Körper durch Inhalation der Dämpfe und durch Verschlucken.

INHALATIONSGEFAHREN

Beim Verdampfen bei 20°C kann schnell eine gesundheitsschädliche Kontamination der Luft eintreten.

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
Die Substanz reizt die Augen. Möglich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem. Exposition weit oberhalb der Arbeitsplatzgrenzwerte kann Bewusstseinstrübung verursachen.

WIRKUNGEN NACH WIEDERHOLTER ODER LANGZEITEXPOSITION

Wiederholter oder andauernder Hautkontakt kann Dermatitis hervorrufen.

LECKAGE

Zündquellen entfernen. Gefahrenbereich verlassen! Fachmann zu Rate ziehen! Persönliche Schutzausrüstung: Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät. Belüftung. Ausgelaufene Flüssigkeit in abdichtbaren Behältern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen. Reste mit viel Wasser wegspülen.

R-Sätze Betriebsanweisung:

R11:Leichtentzündlich.
R20:Gesundheitsschädlich beim Einatmen.
R39/23/24/25:Giftig: ernste Gefahr irreversiblen Schadens durch Einatmen, Berührung mit der Haut und durch Verschlucken.
R23/24/25:Giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.

S-Sätze Betriebsanweisung:

S9:Behälter an einem gut gelüfteten Ort aufbewahren.
S16:Von Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.
S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
S36/37:Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.
S7:Behälter dicht geschlossen halten.

Aussehen Eigenschaften

C4H10O; 2-Methyl-2-propanol; Trimethylcarbinol, tert-Butylalkohol. Farblose, stark lichtbrechende Flüssigkeit mit kampferartigem Geruch. Stark flüchtig und hygroskopisch. Unter 26鳦 farblose Kristalle.

Gefahren für Mensch und Umwelt

Gesundheitsschädlich beim Einatmen.
Mit Alkalimetallen, Erdalkalimetallen, Aluminium und starken Oxidationsmitteln heftige Reaktionen oder Entzündung möglich. Leichtentzündlich. Dämpfe schwere als Luft und können mit Luft explosionsfähige Gemische bilden.
LD50 (oral, Ratte): 3500 mg/kg.

Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

Schutzhandschuhe als kurzzeitiger Spritzschutz.

Verhalten im Gefahrfall

Dämpfe nicht einatmen.
Mit flüssigkeitsbindendem Material, z.B. Rench Rapid aufnehmen, der Entsorgung zuführen. Nachreinigen.
Wasser, Kohlendioxid, Schaum, Pulver.
Brennbar. Dämpfe schwerer als Luft. Mit Luft Bildung explosionfähiger Gemische möglich.

Erste Hilfe

Nach Hautkontakt: Mit reichlich Wasser abwaschen.
Nach Augenkontakt: Mit reichlich Wasser bei geöffnetem Lidspalt mindestens 10 Minuten ausspülen. Augenarzt hinzuziehen.
Nach Einatmen: Frischluft.
Nach Verschlucken: Viel Wasser trinken lassen, wenn möglich mit Aktivkohlezusatz, kein Erbrechen auslösen, Arzt hinzuziehen.
Nach Kleidungskontakt: Kontaminierte Kleidung sofort entfernen.
Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

Sachgerechte Entsorgung

Als halogenfreie, organische Lösemittelabfälle.

Chemische Eigenschaften

Butyl alcohol, also known as butanol, exists in three isomeric alcohols that are toxic and soluble in most organic liquids. n-butyl alcohol, CH3(CH2)2CH20H, also known as l-butanol, propyl carbinol, and prim-butyl alcohol, is a colorless liquid. It is used in manufacturing perfumes and lacquers. sec-butyl alcohol, CH3CH2CHOHCH3, also known as 2-butanol, ethyl-methyl carbinol, butylene hydrate, and 2-hydroxy butane, is a colorless liquid. It is used in the preparation of fruit essence. tert-butyl alcohol, (CH3)3COH, also known as 2-methyl 2-propanol and trimethyl carbinol, is a colorless liquid.

Physikalische Eigenschaften

Colorless liquid or crystals with a camphor-like odor. A detection odor threshold concentration of 2,900 mg/m3 (957 ppmv) was experimentally determined by Dravnieks (1974). In a later study, Nagata and Takeuchi (1990) reported an odor threshold concentration 220 ppbv.

Verwenden

tert-Butyl alcohol is used in the productionof tert-butyl chloride, tert-butyl phenol, andisobutylene; in the preparation of artificialmusk; and in denatured alcohols.

Verwenden

Denaturant for ethanol, manufacturing flotation agents, flavors, perfumes; as solvent; in paint removers. Octane booster in gasoline.

Definition

butanol: Either of two aliphaticalcohols with the formula C4H9OH.Butan-1-ol, CH3(CH2)3OH, is aprimary alcohol; r.d. 0.81; m.p.–89.5°C; b.p. 117.3°C. Butan-2-ol,CH3CH(OH)C2H5, is a secondary alcohol;r.d. 0.81; m.p. –114.7°C; b.p.100°C. Both are colourless volatileliquids obtained from butane and areused as solvents.

Allgemeine Beschreibung

Colorless oily liquid with a sharp alcohol odor. Floats and mixes with water. Produces irritating vapor. Freezing point is 78°F.

Air & Water Reaktionen

Highly flammable. Water soluble.

Reaktivität anzeigen

Attacks plastics. [Handling Chemicals Safely 1980. p. 236]. Acetyl bromide reacts violently with alcohols or water [Merck 11th ed. 1989]. Mixtures of alcohols with concentrated sulfuric acid and strong hydrogen peroxide can cause explosions. Example: an explosion will occur if dimethylbenzylcarbinol is added to 90% hydrogen peroxide then acidified with concentrated sulfuric acid. Mixtures of ethyl alcohol with concentrated hydrogen peroxide form powerful explosives. Mixtures of hydrogen peroxide and 1-phenylm-2-methyl propyl alcohol tend to explode if acidified with 70% sulfuric acid [Chem. Eng. News 45(43):73 1967; J, Org. Chem. 28:1893 1963]. Alkyl hypochlorites are violently explosive. They are readily obtained by reacting hypochlorous acid and alcohols either in aqueous solution or mixed aqueous-carbon tetrachloride solutions. Chlorine plus alcohols would similarly yield alkyl hypochlorites. They decompose in the cold and explode on exposure to sunlight or heat. Tertiary hypochlorites are less unstable than secondary or primary hypochlorites [NFPA 491 M 1991]. Base-catalysed reactions of isocyanates with alcohols should be carried out in inert solvents. Such reactions in the absence of solvents often occur with explosive violence [Wischmeyer 1969].

Hazard

Irritant to eyes and skin. Flammable, dan- gerous fire risk. Central nervous system impair- ment. Questionable carcinogen.

Health Hazard

tert-Butyl alcohol is more toxic than secbutylalcohol but less toxic than the primaryalcohol. However, its narcotic actionis stronger than that of n-butanol. Inhalationmay cause drowsiness and mild irritationof the skin and eyes. Ingestion may produceheadache, dizziness, and dry skin.
Acute oral LD50 value (rats): 3500 mg/kg.

Health Hazard

Vapor is narcotic in action and irritating to respiratory passages. Liquid is irritating to skin and eyes.

Chemische Reaktivität

Reactivity with Water: No reaction; Reactivity with Common Materials: No reactions; Stability During Transport: Stable; Neutralizing Agents for Acids and Caustics: Not pertinent; Polymerization: Not pertinent; Inhibitor of Polymerization: Not pertinent.

Sicherheitsprofil

Moderately toxic by ingestion, intravenous, and intraperitoneal routes. An experimental teratogen. Other experimental reproductive effects. Dangerous fire hazard when exposed to heat or flame. Moderately explosive in the form of vapor when exposed to flame. Ignites on contact with potassium-sodum alloys. To fight fire, use alcohol foam, CO2, dry chemical. Incompatible with oxidizing materials, H202. See also n-BUTYL ALCOHOL and ALCOHOLS.

mögliche Exposition

Butyl alcohols are used as solvents for paints, lacquers, varnishes, natural and synthetic resins, gums, vegetable oils, dyes, camphor, and alkaloids. They are also used as an intermediate in the manufacture of pharmaceuticals and chemicals; in the manufacture of artificial leather, safety glass; rubber and plastic cements, shellac, raincoats, photographic films, perfumes; and in plastic fabrication.

Source

Detected in a distilled water-soluble fraction of 94 octane unleaded gasoline at a concentration of 3.72 mg/L (Potter, 1996)

Environmental Fate

Biological. Bridié et al. (1979) reported BOD and COD values of 0.02 and 2.49 g/g using filtered effluent from a biological sanitary waste treatment plant. These values were determined using a standard dilution method at 20 °C for a period of 5 d. The ThOD for tert-butyl alcohol is 2.59 g/g. In activated sludge inoculum, 98.5% COD removal was achieved. The average rate of biodegradation was 30.0 mg COD/g?h (Pitter, 1976).
Bradley et al. (1999) studied the degradation of tert-butyl alcohol by indigenous microorganisms in stream-bed sediments from underground gasoline spill sites in Laurens, SC (Laurens) and Charleston, SC (Oasis). Under aerobic conditions, the amount of tert-butyl alcohol mineralizing to carbon dioxide after 27 d was 70% in both Laurens and Oasis sediments. After 80 d, the amount of mineralization reached an asymptiotic level of approximately 84%. No mineralization of tert-butyl alcohol was observed under strictly anaerobic conditions.
Photolytic. Wallington (1988c) reported a rate constant of 1.07 x 10-12 cm3/molecule?sec at 298 K. Based on an atmospheric OH concentration of 1.0 x 106 molecule/cm3, the reported half-life of tert-butyl alcohol is 8.6 d (Grosjean, 1997).
Chemical/Physical. May react with strong mineral acids (e.g., hydrochloric) or oxidizers releasing isobutylene (NIOSH, 1997).
tert-Butyl alcohol will not hydrolyze because it has no hydrolyzable functional group (Kollig, 1993).
At an influent concentration of 1,000 mg/L, treatment with GAC resulted in effluent concentration of 705 mg/L. The adsorbability of the carbon used was 59 mg/g carbon (Guisti et al., 1974).

Versand/Shipping

UN1120 Butanols, Hazard Class: 3; Labels: 3— Flammable liquid. UN1212 Isobutanol or Isobutyl alcohol, Hazard Class: 3; Labels: 3—Flammable liquid

läuterung methode

It is synthesised commercially by the hydration of 2-methylpropene in dilute H2SO4. Dry it with CaO, K2CO3, CaSO4 or MgSO4, filter and fractionally distil it. Dry further by refluxing with, and distilling from, either magnesium activated with iodine, or small amounts of calcium, sodium or potassium, under nitrogen. Passage through a column of type 4A molecular sieve is another effective method of drying; as well as refluxing with tert-butyl phthalate or succinate. (For method see Ethanol.) Other methods include refluxing with excess aluminium tert-butylate, or standing with CaH2, and distilling as needed. Further purification is achieved by fractional crystallisation by partial freezing, taking care to exclude moisture. tert-Butyl alcohol samples containing much water can be dried by adding *benzene, so that the water distils off as a tertiary azeotrope, b 67.3o. Traces of isobutylene have been removed from dry tert-butyl alcohol by bubbling dry pre-purified nitrogen through for several hours at 40-50o before using. It forms azeotropic mixtures with a large number of compounds. It has also been purified by distillation from CaH2 into Linde 4A molecular sieves which had been activated at 350o for 24hours [Jaeger et al. J Am Chem Soc 101 717 1979]. [Beilstein 1 IV 1609.] Rapid purification: Dry tert-butanol over CaH2 (5% w/v), distil and store it over 3A molecular sieves.

Inkompatibilitäten

Butyl alcohols may form explosive mixture with air. In all cases they are Incompatible with oxidizers (chlorates, nitrates, peroxides, permanganates, perchlorates, chlorine, bromine, fluorine, etc.); contact may cause fires or explosions. Keep away from alkaline materials, strong bases, strong acids, oxoacids, epoxides. Attacks some plastics, rubber and coatings. n-Butanol is incompatible with strong acids; halogens, caustics, alkali metals; aliphatic amines; isocyanates. sec-Butanol forms an explosive peroxide in air. Ignites with chromium trioxide. Incompatible with strong oxidizers; strong acids; aliphatic amines; isocyanates, organic peroxides. tert-Butanol is incompatible with strong acids (including mineral acid), including mineral acids; strong oxidizers or caustics, aliphatic amines; isocyanates, alkali metals (i.e., lithium, sodium, potassium, rubidium, cesium, francium). isoButanol is incompatible with strong acids; strong oxidizers; caustics, aliphatic amines; isocyanates, alkali metals and alkali earth. May react with aluminum at high temperatur

Waste disposal

Incineration, or bury absorbed waste in an approved land fill.

2-Methylpropanol-2 Upstream-Materialien And Downstream Produkte

Upstream-Materialien

Downstream Produkte


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