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Thionyldichlorid Produkt Beschreibung

Thionyl chloride Struktur
7719-09-7
CAS-Nr.
7719-09-7
Bezeichnung:
Thionyldichlorid
Englisch Name:
Thionyl chloride
Synonyma:
SOCl2;Thionylchlorid;sulfinylchloride;THIONYL CHLORIDE;Sulfoxidechloride;Sulfinyl chloride;SULPHINYLCHLORIDE;chloruredethionyle;THIONYL DICHLORIDE;sulfurchlorideoxide
CBNumber:
CB9190771
Summenformel:
Cl2OS
Molgewicht:
118.97
MOL-Datei:
7719-09-7.mol

Thionyldichlorid Eigenschaften

Schmelzpunkt:
-105 °C
Siedepunkt:
79 °C(lit.)
Dichte
1.64 g/mL at 20 °C
Dampfdruck
97 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex
n20/D 1.518(lit.)
Flammpunkt:
105°C
storage temp. 
Store at RT.
Löslichkeit
Miscible with toluene, chloroform, benzene, carbon tetrachloride and diethyl ether.
Aggregatzustand
Liquid
Farbe
≤50(APHA)
Wasserlöslichkeit
REACTS
Sensitive 
Moisture Sensitive
Merck 
14,9348
Stabilität:
Reacts violently with water. Incompatible with most common metals, strong reducing agents, strong bases, alcohols, amines.
CAS Datenbank
7719-09-7(CAS DataBase Reference)
NIST chemische Informationen
Thionyl chloride(7719-09-7)
Sicherheit
  • Risiko- und Sicherheitserklärung
  • Gefahreninformationscode (GHS)
Kennzeichnung gefährlicher C
R-Sätze: 14-20/22-29-35-40-34-20/21/22
S-Sätze: 26-36/37/39-45-28-27
RIDADR  UN 1836 8/PG 1
WGK Germany  1
RTECS-Nr. XM5150000
19
TSCA  Yes
HazardClass  8
PackingGroup  I
HS Code  28121095
Giftige Stoffe Daten 7719-09-7(Hazardous Substances Data)
Bildanzeige (GHS)
Alarmwort
Gefahrenhinweise
Code Gefahrenhinweise Gefahrenklasse Abteilung Alarmwort Symbol P-Code
H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken. Akute Toxizität oral Kategorie 4 Warnung P264, P270, P301+P312, P330, P501
H314 Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. Ätzwirkung auf die Haut Kategorie 1B Achtung P260,P264, P280, P301+P330+ P331,P303+P361+P353, P363, P304+P340,P310, P321, P305+ P351+P338, P405,P501
H318 Verursacht schwere Augenschäden. Schwere Augenschädigung Kategorie 1 Achtung P280, P305+P351+P338, P310
H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Akute Toxizität inhalativ Kategorie 4 Warnung P261, P271, P304+P340, P312
H333 May be harmful if inhaled Acute toxicity,inhalation Category 5 P304+P312
H351 Kann vermutlich Krebs verursachen. Karzinogenität Kategorie 2 Warnung P201, P202, P281, P308+P313, P405,P501
Sicherheit
P301+P330+P331 BEI VERSCHLUCKEN: Mund ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen.
P303+P361+P353 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen oder duschen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P405 Unter Verschluss aufbewahren.

Thionyldichlorid Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

ERSCHEINUNGSBILD

FARBLOSE BIS GELBE ODER RöTLICHE RAUCHENDE FLüSSIGKEIT MIT STECHENDEM GERUCH.

PHYSIKALISCHE GEFAHREN

Die Dämpfe sind schwerer als Luft.

CHEMISCHE GEFAHREN

Zersetzung beim Erhitzen über 140°C unter Bildung giftiger und ätzender Rauche. Reagiert sehr heftig mit Wasser unter Bildung giftiger Rauche mit Schwefeldioxid und Chlorwasserstoff. Reagiert mit vielen Substanzen wie brennbaren Stoffen, Aminen, Basenund Metallen unter Feuer- und Explosionsgefahr.

ARBEITSPLATZGRENZWERTE

TLV: 1 ppm (als STEL, ceiling) (ACGIH 2005).
MAK nicht festgelegt (DFG 2005).

AUFNAHMEWEGE

Aufnahme in den Körper durch Inhalation und durch Verschlucken.

INHALATIONSGEFAHREN

Beim Verdampfen bei 20°C kann sehr schnell eine gesundheitsschädliche Kontamination der Luft eintreten.

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
Die Substanz verätzt stark die Augen, die Haut und die Atemwege. ätzend beim Verschlucken. Inhalation der Flüssigkeit kann zu Lungenödem führen (s.Anm.). Möglich sind Auswirkungen auf die Lunge mit nachfolgender Entzündung und Blockade der Atemwege. Exposition weit oberhalb der Arbeitsplatzgrenzwerte kann zum Tod führen. Die Auswirkungen treten u.U. verzögert ein. ärztliche Beobachtung notwendig.

LECKAGE

Belüftung. Ausgelaufene Flüssigkeit möglichst in abdichtbaren Behältern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen. Persönliche Schutzausrüstung: Vollschutzanzug mit umgebungsluftunabhängigem Atemschutzgerät.

R-Sätze Betriebsanweisung:

R14:Reagiert heftig mit Wasser.
R20/22:Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken.
R29:Entwickelt bei Berührung mit Wasser giftige Gase.
R35:Verursacht schwere Verätzungen.
R40:Verdacht auf krebserzeugende Wirkung.
R34:Verursacht Verätzungen.
R20/21/22:Gesundheitsschädlich beim Einatmen,Verschlucken und Berührung mit der Haut.

S-Sätze Betriebsanweisung:

S26:Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren.
S36/37/39:Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung,Schutzhandschuhe und Schutzbrille/Gesichtsschutz tragen.
S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
S28:Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit viel . . . (vom Hersteller anzugeben).
S27:Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen.

Aussehen Eigenschaften

SOCl2; (Schwefligsäurechlorid; Chlorthionyl). Farblose oder gelbe, an der Luft rauchende, stark lichtbrechende Flüssigkeit.

Gefahren für Mensch und Umwelt

Reagiert heftig mit Wasser und Basen, z.T. auch mit Alkoholen. Zerfällt beim Erhitzen über ca. 80oC in Schwefeldioxid, Chlor und Dischwefelchlorid. Es reagiert mit vielen org. Verbindungen.

Thionylchlorid verursacht Verätzungen und schlecht heilende Wunden. Reizt Augen, Haut und die Atmungsorgane. Lungenödem möglich. Die ätzende Wirkung beruht hauptsächlich auf der Hydrolyse der Nebel mit der Feuchtigkeit der Atemluft bzw. der Schleimhäute. Dabei entsteht Salzsäure und schweflige Säure, die stärker reizend auf die Atemschleimhäute und Augen wirken als Schwefeldioxid allein.
Schwach wassergefährdender Stoff (WGK 1).

Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

Im Abzug arbeiten.
Schutzhandschuhe nur als kurzzeitiger Spritzschutz.
Dämpfe nicht einatmen.

Verhalten im Gefahrfall

Mit flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Rench Rapid, Chemizorb, Sand, Kieselgur) aufnehmen. In gut verschließbaren Behältern der Entsorgung zuführen. Kleine verschüttete Mengen mit Waser hydrolysieren und wegspülen.
Kohlendioxid, trockener Sand.
Ungeeignete Löschmittel: Wasserhaltige Mittel, alkoholbeständiger Schaum

Erste Hilfe

Nach Hautkontakt: Sofort mit viel Wasser und Seife abwaschen.
Nach Augenkontakt: Gründlich mit viel Wasser bei weit geöffnetem Lidspalt mind. 10 Min. spülen. Augenarzt konsultieren.
Nach Einatmen: Frischluftzufuhr.
Nach Verschlucken: Reichlich Wasser nachtrinken. Sofort Arzt hinzuziehen.
Nach Kleidungskontakt: Benetzte Kleidungsstücke sofort ausziehen.
Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

Sachgerechte Entsorgung

Kleine Mengen: Unter Eiskühlung vorsichtig in Wasser eintropfen, danach mit verd. NaOH neutralisieren und ins Abwasser geben.
Größere Mengen: Als Sondrmüll entsorgen.

Chemische Eigenschaften

Colorless to slightly yellow liquid

Chemische Eigenschaften

Thionyl chloride is a pale yellow to reddish liquid. Suffocating odor like sulfur dioxide. Fumes form when exposed to moist air.

Verwenden

For making acyl chlorides, to replace OH or SH groups with chlorine atoms; reacts with Grignard reagents to form the corresponding sulfoxides. Review of use in organic synthesis: J. S. Pizey, Synthetic Reagents vol. 1 (John Wiley, New York, 1974) pp 321-357.

Allgemeine Beschreibung

A colorless to yellow fuming liquid with a suffocating pungent odor. Boiling point 79°C. A lachrymator. Highly corrosive and toxic. Long-term inhalation of low concentrations or short-term inhalation of high concentrations has adverse health effects.

Reaktivität anzeigen

Thionyl chloride reacts, potentially explosively, with dimethyl sulfoxide or dimethylformamide containing traces of iron or zinc [Spitulnik, M. J., Chem. Eng. News, 1977, 55(31), p. 31]. Undergoes violent reactions with bases (ammonia, sodium hydroxide, potassium hydroxide, amines), alkali metals (sodium, potassium), esters (ethyl acetate), toluene mixed with ethanol / water [Bretherick, 5th ed., 1995, p. 1325]. Has an expansion ratio from gas to liquid of nearly 1000:1. Hence may cause an explosion if heated while contained [MCA Case History No. 1808]. May react vigorously or explosively if mixed with diisopropyl ether or other ethers in the presence of trace amounts of metal salts [J. Haz. Mat., 1981, 4, 291]. Perchloric acid ignites on contact with sulfinyl chloride. (Bailar, 1973, Vol. 2, 1442). SOCl2 reacts with esters, such as ethyl acetate, forming toxic SO2 gas and water soluble/toxic acyl chlorides, catalyzed by Fe or Zn (Spagnuolo, C.J. et al. 1992. Chemical and Engineering News 70(22):2.).

Hazard

Strong irritant to skin, tissue, and upper respiratory tract.

Health Hazard

CORROSIVE and/or TOXIC; inhalation, ingestion or contact (skin, eyes) with vapors, dusts or substance may cause severe injury, burns or death. Fire will produce irritating, corrosive and/or toxic gases. Reaction with water may generate much heat that will increase the concentration of fumes in the air. Contact with molten substance may cause severe burns to skin and eyes. Runoff from fire control or dilution water may cause pollution.

Brandgefahr

EXCEPT FOR ACETIC ANHYDRIDE (UN1715), THAT IS FLAMMABLE, some of these materials may burn, but none ignite readily. May ignite combustibles (wood, paper, oil, clothing, etc.). Substance will react with water (some violently), releasing corrosive and/or toxic gases and runoff. Flammable/toxic gases may accumulate in confined areas (basement, tanks, hopper/tank cars, etc.). Contact with metals may evolve flammable hydrogen gas. Containers may explode when heated or if contaminated with water. Substance may be transported in a molten form.

Sicherheitsprofil

Moderately toxic by inhalation. The material itself is more toxic than sulfur dioxide. Has a pungent odor similar to that of sulfur dioxide; it fumes upon exposure to air. Violent reaction with water releases hydrogen chloride and sulfur dioxide. Both these decomposition products constitute serious toxicity hazards. A corrosive irritant that causes burns to the skin and eyes. A powerful chlorinating agent. Potentially explosive reaction with ammonia, bis(dimethy1amino)sulfoxide - (above 80℃), chloryl perchlorate, 1,2,3- cyclohexanetrione trioxime + sulfur dioxide, dimethyl sulfoxide, hexafluoroisopropylideneaminolithium. Violent reaction or ignition with 2,4-hexadiyn-1-6-di01, onitrobenzoyl acetic acid, o-nitrophenylacetic acid, sodum (ignites at 300℃). Incompatible with ammonia, dimethyl formamide + trace iron or zinc, linseed oil + quinoline, toluene + ethanol + water. When heated to decomposition it emits toxic fumes of SOx and Cl-. See also HYDROGEN CHLORIDE and SULFUR DIOXIDE.

mögliche Exposition

Thionyl chloride is used as specialty chlorinating agent, particularly in preparation of organic acid chlorides; in organic synthesis; as a catalyst.

Versand/Shipping

UN1836 Thionyl chloride, Hazard class: 8; Labels: 8-Corrosive material.

läuterung methode

Crude SOCl2 can be freed from sulfuryl chloride, sulfur monochloride and sulfur dichloride by refluxing it with sulfur and then fractionally distilling twice. [The SOCl2 is converted to SO2 and sulfur chlorides. The S2Cl2 (b 135.6o) is left in the residue, whereas SCl2 (b 59o) passes over in the forerun.] The usual purification is to distil it from quinoline (50g SOCl2 to 10g quinoline) to remove acid impurities, followed by distillation from boiled linseed oil (50g SOCl2 to 20g of oil). Precautions must be taken to exclude moisture. Thionyl chloride is used extensively in organic syntheses and can be prepared by distillation of technical SOCl2 in the presence of diterpene (12g/250mL SOCl2), and avoiding overheating. Further purification is achieved by redistillation from linseed oil (1-2%) [Rigby Chem Ind (London) 1508 1969]. Gas chromatographically pure material is obtained by distillation from 10% (w/w) triphenyl phosphite [Friedman & Wetter J Chem Soc (A) 36 1967, Larsen et al. J Am Chem Soc 108 6950 1986]. HARMFUL VAPOURS.

Inkompatibilitäten

Reacts violently with water releasing sulfur dioxide and hydrogen chloride. Keep away from water, acids, alcohols, alkalis, ammonia, chloryl perchlorate.

Waste disposal

Spray on a thick layer of a (1:1) mixture of dry soda ash and slaked lime behind a shield. After mixing, spray water from an atomizer with great precaution. Transfer slowly into a large amount of water. Neutralize and drain into the sewer with sufficient water.

Thionyldichlorid Upstream-Materialien And Downstream Produkte

Upstream-Materialien

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